Schlagwort-Archive: kreativ

Mein erstes Kleid

Nachdem am Osterwochenende leider der Tanzworkshop ausgefallen ist, auf den ich mich gefreut hatte, habe ich etwas genauso Tolles gemacht: Ich habe mein erstes Kleid genäht! Bisher sind vor allem kleine Teile, Upcycling-Projekte, Oberteile und Röcke von meiner Nähmaschine gehüpft. Beispiele gefällig? Schaut zum Beispiel hier, hier oder hier. Jetzt war ich mutig und habe mich an ein komplexeres Projekt gewagt: Ein Jerseykleid mit Wasserfall-Ausschnitt und weitem Rock nach dem Schnittmuster „Ella“ von pattydoo.

So sieht es aus:

IMG_7792be1

Eigentlich habe ich mir vor zwei Jahren meine Nähmaschine hauptsächlich deshalb gekauft, weil ich dieses Schnittmuster – meine heiße Liebe – umsetzen wollte. Ein bisschen Angst hatte ich mit meiner vollkommenen Erfahrungslosigkeit aber doch. Also habe ich gewartet und vor mich hin genäht. Das war gar nicht so schlecht, denn jetzt fiel es mir sehr leicht, dieses Kleid zu nähen. Für alle, die es auch probieren wollen: Nur Mut! Mit den grundlegenden Nähkenntnissen im Gepäck ist es wirklich ganz einfach.

IMG_7814be1

Ich hätte das Kleid auch mit einem eingesetzten Taillenband ausstatten können – der Schnitt bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Darauf habe ich verzichtet, denn ich wollte es mir erstmal so einfach wie möglich machen. Allerdings habe ich noch nachträglich ein breites Bindeband genäht, denn ohne Betonung für der Taille sieht dieses Kleid, wie ich finde, ein bisschen langweilig aus.

IMG_7830be1

Beim Stoff habe ich mich für einen Viskosejersey entschieden, der mir anfangs ein wenig zu leicht vorkam. Später hat er sich aber als gute Wahl erwiesen. Das Kleid fällt schön voluminös und ist sogar relativ schwer. Er ließ sich auch unkompliziert verarbeiten.

IMG_7816be

IMG_7817be

Für meinen ersten Versuch bin ich jedenfalls sehr zufrieden und sicher wird meine „Ella“ noch die eine oder andere Schwester bekommen. Ideen habe ich jedenfalls genug.

IMG_7899be1

Habt ihr auch schon ein Kleid genäht? Welches sind eure liebsten Schnittmuster? Ich bin neugierig auf eure Erfahrungen.

Liebe Grüße

Anja

Zauberei: Aus der Jeans wird ein Rock

Vielleicht habt ihr auch eine alte Jeans, die nicht mehr so top aussieht und sogar Flecken auf den Beinen hat? Nicht wegwerfen! Macht einfach einen Rock daraus, ich zeige euch, wie es geht. Hier meine Version:

IMG_7437be1

Ihr ahnt schon, was ich gemacht habe: Die Hosenbeine habe ich einfach abgeschnitten und den Rest als Rocksattel genutzt. Allerdings musste ich für eine gute A-Linie vorn zwischen den Beinen einen kleinen Stoffkeil einsetzen. Hinten konnte ich den Beinansatz einfach zusammennähen. Das sieht dann so aus:

IMG_7480be

IMG_7488be

Das angesetzte Stück Stoff habe ich doppelt genommen, um mehr Stand zu erreichen. Es stammt auch aus Lisas Reste-Kollektion. Der Stoff lag relativ breit, da hat eine Bahn gereicht. Die Naht liegt hinten. Habe den Stoff erst rechts auf rechts der Länge nach mit der Maschine zusammengenäht, dann links auf links in der Mitte nach innen geklappt und zusammengeheftet. Das so entstandene Stück habe ich schließlich an den Jeanssattel gesteckt und mit der Hand festgenäht. So viele Lagen ziemlich kräftiger Stoffe hätte meine Maschine nicht bewältigt.

Naht

Um das Ganze abzurunden habe ich zum Schluss noch einen passenden Gürtel geschneidert und vorne und hinten an den Rocktaschen Knöpfe aus der Knopf-Sammlung aufgesetzt, die mein Freund von seiner Oma geerbt hat. Ich habe die gut gefüllte Dose anfangs ein wenig belächelt, was aber ein Fehler war. Es sind viele schöne Stücke darin, und so, wie ich sie jetzt verwendet habe, gefällt es mir richtig gut.

Collage_neu

Habt ihr auch schon mal eine (Jeans-)Hose in einen Rock verwandelt? Es gibt dabei unendlich viele Möglichkeiten, kreativ zu sein und außerdem einem alten Stück zu neuem Leben zu verhelfen. Würde mich freuen, eure Versionen zu sehen!

Hier noch ein paar Tragebilder – vielen Dank an meinen Schatz für die Geduld beim Fotografieren! Wir haben es dieses Mal sogar in zwei Anläufen gemacht.

IMG_7344better

IMG_7349schnittbetter

IMG_7452be

IMG_7453be

IMG_7459be1

IMG_7460be1

IMG_7461be1

IMG_7467be1

Einfacher geht’s nicht: Der Zipfelrock

Heute zeige ich euch einen Rock, den ihr ganz einfach und ohne Schnitt nachnähen könnt. Ich nenne ihn den Zipfel-Roch, weil er – tadaaaaa – Zipfel hat! Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich, ob das nicht mega-eighties ist. Ja, schon, aber erstens sind die 80er gerade Le Dernier Crie und außerdem fällt dieses Modell einfach traumhaft schön – ganz egal ob vor dreißig Jahren oder heute. So sieht es angezogen aus:

IMG_7407schnitt

Der Stoff ist ziemlich fest und hat viel Stand. Das hat den Vorteil, dass der Rock viel Volumen hat, aber zugleich ist es auch ein wenig steif. Das Material gehört zu den Stoffen aus dem Sack, den mein Freund bei uns im Hausflur gefunden hat.  Hier ein Solo-Bild ohne Trägerin:

IMG_7430be

Wie funktioniert das? Ich habe mir aus dem riesigen Stoff-Stück zwei Quadrate für die Rockweite ausgeschnitten und ein Rechteck für den Bund. Die Größe der Quadrate gibt die Länge für euren Rock vor. Ich habe eine Seitenlänge von 1,10 m genommen und bin damit bei meiner Größe von 1,63 m auf einen Midi-Look gekommen. Wenn ihr die Quadrate säumen wollt, dann solltet ihr es jetzt tun. Verwendet ihr Jersey, bevorzugt ihr vielleicht ungesäumte Kanten.

IMG_7421schnitt1

Das Rechteck fürs Bündchen muss logischerweise so lang sein, dass es um eure Taille passt. Ihr näht es erst an der hinteren Naht zusammen, dann legt ihr es links auf links in den Bruch und steckt oder heftet es unten zusammen.

Jetzt kommt der einzige Arbeitsschritt, der Schwierigkeiten bereiten könnte: Ihr müsst in der Mitte der Quadrate eine Taillenöffnung hineinschneiden. Dafür faltet ihr eure Stoffquadrate je zwei Mal diagonal und trennt die obere Spitze gerundet ab.

IMG_7424schnitt1

Klingt easy-peasy, aber ich war mir ziemlich unsicher, wie viel ich wegschneiden muss. Meine Taille ist ca. 66 cm breit und die von mir abgeschnittene Spitze hatte eine Seitenlänge von 13 cm. Das Loch war viel zu groß und ich musste das Bündchen extrem dehnen, um den Rock-Stoff annähen zu können. Ich konnte mir das räumlich nicht gut vorstellen und habe einfach auf Verdacht geschnitten. Hoffentlich gelingt es euch besser.

Wenn ihr diese Hürde genommen habt, müsst ihr eure beiden gelöcherten Quadrate übereinander legen:

IMG_7425schnitt

Die rechten Seiten des Stoffs zeigen nach unten. Hängt euer Bündchen jetzt mit der rechten Seite nach außen in den Taillenausschnitt, steckt es fest und näht es an. Fertig!

IMG_7409better

IMG_7407better

IMG_7393better

IMG_7417better

IMG_7410better

Habt ihr schon mal einen Zipfel-Rock genäht? Oder habt ihr einen heißen Tipp für Teile, die sich ebenfalls ohne Schnitt nähen lassen? Ich bin gespannt!

 

Stricken und Klicken: Mit “Handmade-Kultur” hat sich ein crossmediales DIY-Magazin etabliert

Handarbeitsliebe und Technikaffinität – klingt wie ein Gegensatz, ist aber keiner. Jedenfalls dann nicht, wenn es um die DIY-Szene geht. Do it yourself-Begeisterte lieben das Internet. Wie sehr – das zeigt zum Beispiel der Gegensatz von monatlichen Klicks und der Printauflagen-Größe von “Handmade Kultur”: Das Online-Portal (www.handmadekultur.de) verzeichnet jeden Monat Besuche in Millionenhöhe. Dagegen sind die immerhin 33.000 Printexemplare pro Ausgabe (Zahl von 2/2014) unspektakulär (Zahlenquelle: hier). Auch ich kannte natürlich das Portal (mein Blog ist auch dort gelistet), hatte aber noch nie ein Heft in der Hand. “Zeit, das zu ändern”, dachte ich und bestellte mir ein Rezensionsexemplar für Blogger_innen.

Liegt gut in der Hand

 “Wow!” war mein erster Gedanke als ich das Heft aus dem Umschlag zog. Normalerweise verursacht mir Zeitschriftenpapier immer ein unangenehmes Gefühl an den Fingern. Nicht so die “Handmade Kultur”. Das Material fühlt sich angenehm glatt und hochwertig an. Die Zeitschrift liegt gut in der Hand und lässt sich leicht blättern – ohne aneinanderhaftende Seiten.

Wo bin ich hier gelandet?

 Das Cover-Design jedoch irritierte mich auf den ersten Blick. Dies ist eine Zeitschrift über DIY, aber die Titelseite wird vollkommen vom Gesicht eines Models dominiert. Vom Bild her könnte es sich erstmal auch um ein Mode- oder Beauty-Medium handeln. Doch immerhin hält die junge Frau den nach einer Anleitung im Heft gefertigten Muff in der Hand. Moment mal! Muff? Im Frühling? Nein, natürlich nicht. Es handelt sich leider – was mir aber vorher bekannt war – um das Heft aus dem vergangenen Winter, nicht um die aktuelle Ausgabe.

IMG_3061be

 Ahhh, alles klar!

 Das Inhaltsverzeichnis lässt dann allerdings keine Zweifel mehr aufkommen, worum es geht. Es startet direkt mit der Rubrik “DIY”, die ungefähr zwei Drittel des Heftes umfasst. Hier gibt es jede Menge Ideen und Anregungen, meist mit präzisen Anleitungen. Schnittmuster werden entweder mitgeliefert oder können heruntergeladen werden.

Inspirationen gerne – Nachmachen? Nein danke!

 Mir gefallen hierbei eher die Sachen, die einfach sind und sich gut verändern lassen. Grundsätzlich finde ich die Idee der Kette aus Büroklammern (S. 31) fancy, würde sie aber nicht eins zu eins so nachbasteln, sondern auf eine eigene Version setzen. Allerdings gefällt mir auch das Kleid auf den Seiten 16 bis 18 – und hier ist ein Schnittmuster natürlich schon hilfreich. Trotzdem: Ich nutze Anleitungen in der Regel eher als Anregungen und habe keine Lust, einfach etwas nachzumachen. Aber als Technik-Hilfen und Inspiration sind die Beschreibungen bereichernd – ich denke, dass die Handmade-Kultur-Redakteurinnen auch gegen eine solche Nutzung nichts einzuwenden haben. Die Anleitungen sind extrem breit gefächert: Ob stricken, häkeln, filzen, nähen, basteln, bauen… – hier ist für beinahe jeden Interessenschwerpunkt etwas dabei.

IMG_3077beIMG_3072beIMG_3069be

Spaß beim Blättern

Mal ganz vom praktischen Nutzen der Beiträge abgesehen macht es einfach Spaß, durch das Magazin zu blättern. Es gibt viele schöne Fotos und auch die abgebildeten Personen sind nicht mehr “nur” Modells. Übrigens: Den auf dem Titel gezeigten Muff finde ich klasse – ich habe nämlich vor Kurzen auch einen genäht (anjamacht.wordpress.com/meine-strategie-gegen-kalte-hande). Hätte ich zu diesem Zeitpunkt die “Handmade-Kultur”-Beschreibung schon zur Hand gehabt, hätte mir das die Sache vielleicht einfacher gemacht.

Mehr als „reines“ DIY

Neben dem großräumigen Anleitungsteil bietet die “Handmade-Kultur” einiges mehr: Die Redaktion schaut zum Beispiel über den Zaun des reinen DIY hinüber zum professionellen (Kunst-)Handwerk des Fliesenbrennens. Mit einem unterhaltsamen Artikel liefert sie interessantes Wissen über diese Tätigkeit. Auch eine Reportage über die Arbeiten eines Künstlerpaares und ein Artikel über die Prager DIY-Szene ergänzen (unter anderem) die vielen Umsetzungs-Anregungen. Abgerundet wird das Ganze von Produkt- und Buch-Tipps, dem Hinweis auf Studien-Möglichkeiten im Kreativbereich, von einer Termin-Übersicht sowie App- und Blog-Empfehlungen.

Handarbeit – raus aus der Mottenkiste!

 Das Thema “Bloggen” taucht aber nicht nur durch die Vorstellung von beliebten Blogs aus der “Handmade”-Online-Community im Heft auf. “Bloggen” ist hier ein Querschnittsthema, das dass gesamte Magazin prägt: Erstens deshalb, weil die vorgestellten Blogs von Bloggerinnen – und nicht etwa von Redakteur_innen – ausgewählt werden. Doch der zweite Grund ist noch viel wichtiger: Zahlreiche DIY-Ideen im Heft stammen von Blogger_innen. Ins Magazin gelangen sie durch ihren Beliebtheitsgrad im Netz. Auf diese Weise verschwimmen die Grenzen zwischen Print und Online, zwischen Leserschaft und Redaktion (zu den Angaben in diesem Absatz vgl. hier). Fazit: In “Handmade-Kultur” werden traditionsreiche handwerkliche und gestalterische Techniken in einer hochaktuellen Form präsentiert. Ein spannender Gegensatz, der dazu beiträgt Handarbeit vom Ruf der Spießigkeit zu befreien!

Die „Handmade-Kultur“ erscheint vier Mal pro Jahr im Handmade Kultur Verlag. Preis pro Ausgabe: 6,90 Euro. Zu dem Rezensions-Angebot für Blogger_innen geht es hier: www.handmadekultur.de/stelle-handmade-kultur-in-deinem-blog-vor

Ich möchte in Anknüpfung an meine Profil-Text noch darauf hinweisen, dass die taz in der „Handmade Kultur“ Werbung schaltet. In dem gerade verlinkten Beitrag habe ich die Ansicht einer „Zeit“-Autorin kritisiert, die offensichtlich denkt, DIY-Begeisterte würden lektüremäßig über Bastelanleitungen nicht hinauskommen.

IMG_3081be

Digitales Museum Teil 1: 10 Gründe, aus denen Du Telefonkritzeleien nie wegwerfen solltest

Mit dem “Digitalen Museum” starte ich ein ziemlich umfangreiches Vorhaben: Ich will alle Bilder, die ich selbst gemalt habe und die sich aktuell in unserer Wohnung befinden, nach und nach per Foto digitalisieren. Papier kann verrotten oder verbrennen, aber was in der Cloud ist, das bleibt…Drumherum erzähle ich kleine Geschichten, manchmal erkläre ich auch eine Maltechnik. Das Wichtigste aber ist der Spaß am Bilder ansehen. Herzlich willkommen im “Digitalen Museum”, der neuen Serie auf meinem Blog!

Es lohnt sich, kleine Zeichnungen und Krakeleien aufzuheben, die nebenbei – vielleicht beim Telefonieren – entstanden sind. Dafür sind mir gleich zehn Gründe eingefallen:

1.Weil’s gut aussieht

Spontan ohne viel Nachdenken klappt manches am besten. Planlos sind die Striche oft mutiger und freier.

IMG_2413a

2. Weil Kritzeleien eine tolle Grundlage zur Ausarbeitung sind.

Beim Kritzeln entstehen Ideen. Die Kritzelei von heute könnte das Gemälde von morgen sein.

IMG_2423

3. Weil Du durch’s Fotografieren der Zeichnung noch mal einen Extra-Effekt erhältst.

Hier kannst Du mit den verschiedensten Filtern und Ausschnitten experimentieren – Photoshop, Picasa oder auch Instagram machen’ s möglich.

IMG_2418 - Kopie (4)

IMG_2418 - Kopie (5)

IMG_2420 - Kopiebe

4. Weil’s nachdenklich macht.

Warum zum Kuckuck habe ich das eigentlich gemalt? Und wann genau? Was habe ich zu dem Zeitpunkt gemacht, gedacht, gemocht? Alte Kritzeleien sind Dein Ticket für eine Reise in die Vergangenheit.

IMG_2415

5. Weil Du immer ein passendes Tassen- oder Shirt-Druckmotiv auf Lager hast.

Zumindest dann, wenn Du Deine Zeichnungen digitalisierst.

IMG_2415 - Kopiebe

6. Weil Kritzel- Zeichnungen anders, individuell und edgy sind.

Mustache-Aufkleber hat doch jeder!

IMG_2413 (2) - Kopiebe1

7. Weil Du immer ein besonderes Geschenk parat hast.

In einem schicken Rahmen mit edlem Passepartout macht auch eine Kritzelzeichnung als Präsent ordentlich was her.

IMG_2413 (1)be

8. Weil Du Deine Zeichnungen zu einem grafischen Tagebuch verbinden kannst.

Du kritzelst öfter? Super! Alles sammeln und irgendwann zum Buch binden lassen. Was Du damit dann machen sollst? Hm… schon mal was von “L’art pour l’art” gehört?

IMG_2415AUSIMG_2423AUSIMG_2413 (1)

9. Weil Du mit einer Sammlung an Kritzel-Zeichnungen Deine eigenen Wände verschönern kannst.

Du kannst viele kleine Rahmen mit jeweils einer Zeichnung an der Wand arrangieren. Oder Du ordnest viele kleine Zeichnungen in einem großen Rahmen an. Sieht beides fein aus.

IMG_2413 (3) - KopieIMG_2413 (3) - Kopie1IMG_2413 (3) - Kopie2IMG_2413 (3) - Kopie3IMG_2413 (3) - Kopie5IMG_2413 (3) - Kopie

10. Weil alles, was Du mit Deinen kleinen Kritzeleien anstellen kannst, einfach Spaß macht!

Worauf wartet ihr noch? Wühlt eure Notizbücher und -blöcke nach alten Kritzeleien durch!

Hallo erstmal

IMG_1200 (3)

Das bin ich: Anja, 34 Jahre alt, aus Berlin

Dies ist mein erster Versuch, ein eigenes Blog zu gestalten. Falls hier am Anfang noch vieles fehlt, verbessert werden muss oder erstmal vorläufig festgelegt wird: SORRY! Ich arbeite dran, versprochen. Mein Thema ist DIY. Ich mache immer so viele Sachen, dass ich meine Ideen vorstellen und mit euch teilen möchte. Natürlich lasse ich mich auch gern von euch inspirieren. Mir geht es mit meinem Blog um Ideenaustausch. In der ersten Zeit werde ich euch Sachen zeigen, die ich bereits fertiggestellt habe. Deshalb werdet ihr auf den Fotos nicht die einzelnen Arbeitsschritte sehen, sondern „nur“ das Ergebnis. Ich bemühe mich aber, verständliche Erklärungen zu liefern. Viel Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße

Anja